Die Qualität der Bilder von Foto Handys
22. Juni 2011 von ClaudiaAngefangen hat es 1993 mit der funkbasierten Picturephone-Technologie. Bekannt unter dem Name „Intellect“ wurde die Erfindung für die Bild- und Videodatenübertragung konzipiert. Des Weiteren wurde zum ersten Mal Spamfilter und eingebaute Funkkommunikation benutzt, die über mobile Geräte einen Datenzugriff auf Ton und Bild ermöglichte.
Im November 2000 wurde von der Sharp Corporation das erste Kamerahandy entwickelt und veröffentlicht. Die Handys wurden immer besser, die Nachfrage immer größer. Obwohl die ersten Kameras nur eine geringe Auflösung hatten, war besonders für Jugendliche der Besitz eines Fotohandys ein Muss. Auf dem deutschen Markt kamen erst 2001 die ersten Kamerahandys. Unter anderem das Nokia 7650.
Anhand eines CMOS-Sensors wird ein Foto aufgenommen. Dementsprechend hoch oder niedrig ist auch die Bildauflösung. Auch wenn die Lichtbedingungen verhältnismäßig gut sind, entsteht doch ein Bildrauschen, da die Größe der Sensoren sehr gering ist. Durch ein Fotolicht, das als Blitzersatz dient, kann man dem Abhilfe schaffen. Allerdings nur bedingt, da es nur den näheren Umkreis beleuchtet. Handykameras werden zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. So sind zum Beispiel Geräte erhältlich mit drehbaren Kameras oder zwei Kameras, um sich selbst zu porträtieren. Trotzdem, oder leider, stehen diese Fotohandys in der Kritik. Zunehmender Voyeurismus in den Umkleidekabinen der Badeanstalten wird kritisiert. In den die Opfer unauffällig mit den Handys fotografiert werden.
Quelle: tarif-angebote.de
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